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Gesundheit & Fitness

#allefüralle – gemeinsam mit mehr Abstand Leben retten!

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Krisen lassen die Menschen normalerweise näher zusammenrücken. Doch genau das macht die Corona-Pandemie zu einer besonderen Herausforderung: Hier ist Abstand das Gebot der Stunde. Nur dadurch lässt sich die Anzahl der Ansteckungen wirklich verringern. Auch wenn es sehr schwer fällt, in einer belastenden und so noch nie dagewesenen Situation auf die körperliche Nähe von Freunden, Bekannten und auch Familie zu verzichten, so ist es doch genau die richtige Maßnahme, um noch mehr Leid zu verhindern. Deshalb ist die DAK-Gesundheit ein Teil der Initiative #allefüralle. Die Devise: Abstand halten, Leben retten!
Für #allefüralle haben sich deutschlandweit große Medienhäuser und Unternehmen aus verschiedenen Branchen zusammengeschlossen, um ein Zeichen der Solidarität im Kampf gegen das Coronavirus zu setzen. Die Initiative, der neben der DAK-Gesundheit unter anderem auch die Deutsche Bank, der Spiegel und Facebook angehören, ruft dazu auf, sich an die bundesweiten Vorgaben zu halten: Sozialkontakte einschränken, durch Distanzierung die Corona-Infektionskette unterbrechen und den Anstieg der Infektionszahlen dadurch bremsen.
Warum das besonders wichtig ist, zeigen wissenschaftliche Berechnungen: Falls nichts unternommen wird, um die Ansteckungsraten zu verringern, wird sich des Coronavirus besonders schnell ausbreiten – bis eine Zahl der schwer Infizierten erreicht wird, die selbst das hochentwickelte Gesundheitssystem in Deutschland nicht mehr stemmen kann. Bereits jetzt verdoppeln sich die Infektionszahlen nahezu alle drei Tage. Die Zahl derer, die aufgrund ihrer Erkrankung auf der Intensivstation landen, steigt dadurch immer weiter an.
Um diesen Trend zumindest abzuschwächen, hilft nur eins: Möglichst wenige Sozialkontakte, um dem Virus die Möglichkeit zu nehmen, sich ungebremst weiterzuverbreiten, und um die Infektionskurve möglichst lange zu strecken – Stichwort „flatten the curve“. Und hier ist jeder Einzelne gefragt.  

Deshalb wird die DAK-Gesundheit nun gemeinsam mit ihren Partnern unter dem Hashtag #allefüralle in TV-Spots, den sozialen Medien und auf Plakaten weiter darauf aufmerksam machen, dass unser aller Verhalten den Verlauf der Pandemie positiv beeinflussen kann. Gleichzeitig soll die Kampagne Mut machen, die Herausforderung gemeinschaftlich zu überstehen. Denn nun sind wir alle gefragt. Alle für alle.

 

Weitere Infos zur Kampagne #allefüralle gibt es auf dak.de und deutschland-gegen-corona.org