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Kürbis-Curry mit Süßkartoffel und Erbsen

Der Kürbis ist DER Superstar unter dem Herbst-Gemüse. Klar, schließlich kann man wirklich alles mit ihm machen: ihn füllen, als Lasagne essen, ihn zu Gnocchi verarbeiten oder auch ein Curry aus ihm machen (gern auch in Kombination mit der Süßkartoffel).

Es gibt ihn in über 800 Formen, Farben, Varianten – und sie heißen beispielsweise Butternut, Türken-Turban (er sieht auch tatsächlich so aus!) Hokkaido oder auch Spaghetti-Kürbis.

Allerdings war das Gemüse nicht immer so beliebt wie heute. Damals galt der Kürbis als Arme-Leute-Essen oder wurde verfüttert. Viel zu schade! Wie gut, dass sich die Zeiten geändert haben. Der Kürbis ist einfach zu vielseitig, als ihn unentdeckt sein Dasein fristen zu lassen. Außerdem ist er auch eine große Vitamin- und Nährstoffbombe (Kalium, Kalzium, Zink, Vitamine A, C, D und E).

Zutaten für zwei große Portionen:

  • 20 g frischer Ingwer
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Zwiebel
  • 300 g Süßkartoffel
  • 300 g Hokkaido-Kürbis
  • 1 TL rote Currypaste
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 300 ml Kokosmilch
  • 200 g Erbsen
  • 100 g Erdnüsse
  • Kokos-Chips
  • Saft einer halben Limette
  • halber Bund Koriander, frisch
  • Salz

Zubereitung:

Ingwer, Knoblauch und Zwiebel schälen, klein hacken. In einem Topf mit der Currypaste anschwitzen. Süßkartoffel und Kürbis in mundgerechte Stücke schneiden. In den Topf geben. Ein paar Minuten anbraten und dann mit Brühe und Kokosmilch ablöschen. Koriander fein hacken. Erbsen, Erdnüsse und Limettensaft ins Curry geben. Garen so lange, bis der Kürbis und die Süßkartoffel weich sind. Das dauert etwa 15 Minuten. Kurz vorher Koriander hinzufügen. Mit Kokoschips bestreut servieren.