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Mehr als jeder Zweite achtet stark auf seine Gesundheit

Markus Schreiber* ist zufrieden mit sich. Im Spiegel sieht der Augsburger einen fröhlichen 48-Jährigen, der sich ganz gut gehalten hat. Das Gewicht ist im grünen Bereich, dank des wöchentlichen Fitnesstrainings zeichnen sich unter dem T-Shirt sogar ein paar Muskeln ab. Dass die Schläfen schon ein wenig ergraut sind – geschenkt! Das ist bei Männern doch attraktiv, hat er mal gelesen. Markus Schreiber ist mit seiner positiven Einstellung zu sich selbst in bester Gesellschaft. 77 Prozent aller Männer fühlen sich wohl in ihrem Körper. Bei den Frauen sind es 71 Prozent, die mit sich und ihrem Aussehen im Reinen sind.

Das hat eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit und Fitbook ergeben. 1.017 Befragte über 18 Jahren aus ganz Deutschland haben dabei Rede und Antwort gestanden und Auskunft über ihre Einstellung zu sich selbst, ihrer körperlichen Aktivität, ihrer persönlichen Gesundheitsvorsorge und ihrer Einstellung zum Sport gegeben. Ein Ergebnis: Mehr als jeder Zweite (53 Prozent) achtet sehr stark oder stark auf seine Gesundheit. Mehr als jeder Zweite (54 Prozent) gibt sogar an, dass ihm ohne Sport etwas fehlen würde. 37 Prozent meinen es diesbezüglich sogar richtig ernst und geben an, dass Sport weit mehr als ein Hobby für sie ist.

*Name von Redaktion geändert

Susanne Holz

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Der Wunsch nach Fitness boomt in Deutschland. „Movement Culture“ ist der Trend der Stunde und Thema der Themenwoche auf der Facebook-Seite der DAK-Gesundheit. Weitere Informationen gibt’s auch auf der DAK-Website: dak.de