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Balance schaffen

Was ein gesunder Rücken mit guter Laune zu tun hat

Gibt es einen Schlüssel zum Leben mit einem gesunden Rücken? Experten bieten viele Möglichkeiten an: Vom speziellen Rückentraining über Medikamente oder gar Operationen ist so manches dabei. Geht das auch einfacher? Und trotzdem effektiv? Mit dem Online-Programm Rücken@Fit der DAK-Gesundheit nehmen Sie Ihr Rückenproblem selbst in die Hand.

Rückenschmerzen kennt jeder. Oder zumindest 75 Prozent aller Berufstätigen, wie der neue DAK-Gesundheitsreport „Rätsel Rücken“ herausgefunden hat. Der Report zeigt auch: Akutpatienten suchen immer häufiger Hilfe in den Notaufnahmen der Krankenhäuser.

Krankenhaus? Wer diesen stechenden, lähmenden, harten Schmerz schon einmal gefühlt hat, kann die Entscheidung gut nachempfinden. Doch auch wenn dort Medikamente schnell Linderung verschaffen: Wohl kein Emergency Room der Welt behebt die Ursachen der Schmerzen.

Mit einem Online-Coaching den Rücken heilen
Ob wir wollen oder nicht: Wir müssen selbst tätig werden. Damit das in Zukunft einfacher geht, stellt die DAK-Gesundheit ihren Mitgliedern kostenlos ein Online-Programm zur Verfügung. Es heißt Rücken@Fit und setzt genau dort an, wo der Schmerz beginnt.

Warum der Rücken weh tut
Klar, diese eine Erklärung für „Rücken“ kennen wir alle: Weil wir den ganzen Tag nur sitzen und am Abend zu müde sind für ausgleichende Sporteinheiten, rächt sich der Körper. Aber wissen wir auch, dass schlechte Laune und Stress die Schmerzen im Rücken befeuern? Termin- und Leistungsdruck, keine echte Work-Life-Balance, Unzufriedenheit im Job: All das lässt die Muskeln immer mehr verhärten, macht aus ihnen angespannte Knüppel, die schier bersten könnten.

Wenn Fäuste schwingen und Marathonlaufen nicht geht
Können sie aber nicht. Es ist unser evolutionäres Erbe: Die stressbedingt angespannten Muskeln halten sich bereit fürs Kämpfen oder Wegrennen. Im durchschnittlichen Büroalltag ist das nun aber schwierig. Sich mit dem Chef mal eben einen Faustkampf liefern oder vor den sich häufenden Aufgaben im Bestzeit-Marathon davonlaufen: Das gehört nicht mehr zu allgemein akzeptierten Handlungsweisen.

Wir bleiben doch eher auf dem Bürostuhl hocken, ziehen die Schultern zu den Ohren, kleben die Zunge am Gaumen fest, knirschen mit den Zähnen – und machen irgendwie weiter. Wie sich der Körper unter Stresseinfluss verändert, merken wir gar nicht.

Unsere Wirbelsäule und die sie umgebenden Muskeln merken es jedoch sehr wohl. Können die Muskeln ihre aktivierte Energie nicht loswerden, verkrampfen sie mit der Zeit. Dabei bringen sie unseren Körper, die Wirbel und andere Knochen, in eine gefährliche Schieflage – und bereiten uns schließlich die wohlbekannten Schmerzen.

Rücken@Fit: Neue Wege im Umgang mit Rückenschmerzen
Und wie hilft nun das Online-Coaching Rücken@Fit bei diesem Problem? Ganz einfach: Es zeigt uns Wege zurück zur guten Laune, zum entspannten und ausgeglichenen Dasein. Geführte Entspannungsübungen, kurze Achtsamkeitstrainings, Anleitungen, wie wir rückengerecht mit Stress umgehen: Rücken@Fit öffnet neue Perspektiven im Umgang mit Rückenschmerzen. Natürlich bietet das Coaching auch ganz gezielte Dehn- und Kräftigungsübungen an, welche die betroffenen Muskeln trainieren und sie funktionaler machen.

Das alles offeriert das Programm auf eine besondere Art: Der Coach tritt in ein Zwiegespräch mit dem User, geht auf seine persönlichen Fragen ein. So werden Übungen vermittelt, die zur jeweiligen Schmerzart und zur individuellen Lebenssituation passen. Und ganz nebenbei erhalten wir umfassende Informationen über das „Rätsel Rücken“!

                                                                                                                          

So melden Sie sich an

Sind Sie neugierig geworden? Wollen Sie das Rätsel Rücken für sich selbst lösen? Dann melden Sie sich als DAK-Mitglied einfach unter www.dak-rueckenfit.de zum Online-Coaching Rücken@Fit an. Sie können das Programm jederzeit unterbrechen und wann immer Sie möchten an der gleichen Stelle fortsetzen. Als webbasierte Anwendung funktioniert es über Smartphone, Tablet oder klassisch am Computer.

 

                                                                                                                                                 Annett Böhme